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Indochina - die umfassende Reise

Halong-Bucht Mekong-Fahrt Luang Prabang
Lüften Sie mit uns den Bambusvorhang und entdecken Sie den Zauber Indochinas. Lernen Sie Laos kennen, die scheue Schönheit am Mekong, finden Sie heraus, was die Königsstadt Luang Prabang außer 30 buddhistischen Tempeln noch zu bieten hat, und lassen Sie sich auf dem Mekong zu hochprozentigen Spezialitäten und alten Dschungelmetropolen treiben. In Vietnam begegnen wir Onkel Ho in Hanoi und lernen bei Nonne Tri in Saigon die jüngsten Bewohner der Boomtown kennen. Dann überwältigt uns die Khmerkultur rund um Angkor. Und Kambodschas Jungköche in Siem Reap lassen uns beim Aufkochen aufhorchen.
Diese Rundreise können Sie als Reise-Baustein mit (fast) jedem unserer Hotel-Reiseangebote kombinieren. Hierzu bitte einen kurzen Vermerk bei Ihrer Anfrage.
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Preise im
Hinweis: Termine über Weihnachten/Silvester
zuzüglich Saisonaufschlag.
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Angebotsbeschreibung

Reiseverlauf

1. Tag: Indochina, wir kommen
Individuelle Anreise nach Frankfurt. Am Nachmittag fliegen wir mit Thai Airways nach Bangkok (nonstop, Flugdauer 10,5 Std.). Nichtschläfer können sich von Tiziano Terzanis Roman „Fliegen ohne Flügel“ auf Indochinas Alltag und Legenden einstimmen lassen.

2. Tag: Luang Prabang - Feuerwerk der Farben
Am Morgen Ankunft in Bangkok. Weiter geht es mit Bangkok Airways nach Luang Prabang (UNESCO-Kulturdenkmal). Schon auf dem Weg zum Hotel macht uns diese Stadt klar, dass sie alles mag, nur eines nicht - Eintönigkeit. Schwarzgold glänzen uns gewaltige Tempelanlagen entgegen, tiefgrün säumen Bäume die Ufer, weiß, rosa und rot explodieren vor uns Frangipaniblüten, in Safrangelb und Orange wandeln Mönche vorbei. Lust, die knallfarbige Minimetropole kennenzulernen? Dann „haken“ Sie sich beim Reiseleiter für einen ersten Rundgang unter. Drei Übernachtungen in Luang Prabang.

3. Tag: Die guten Geister von Luang Prabang
Welche Loyalität zur Royalität Laos früher zusammenhielt, zeigt uns Luang Prabang im Königspalast und entwirft mit internationalen bis extraterrestrischen Geschenken auch das Bild einer kosmopolitischen Verbundenheit an die Wand. Warum Laos König 1975 trotzdem verschwand, verrät uns der Reiseleiter auf dem Palastrundgang. Mit einer flammenden Hommage an Buddha empfängt uns danach der Wat Xieng Thong, bevor wir am Nachmittag den Berg Phousi erwandern (1 Std., leicht, ? 100 m ? 100 m). Glutrot versinkt die Stadt unter unseren Füßen. Bereit für die Baci-Zeremonie am Abend? Lassen Sie sich von diesem stimmungsvollen Ritual der Laoten umgarnen und Ihr Gepäck mit guten Geistern ausstatten!

Möchten Sie eigene Wege gehen? Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen zum Programm parat. Wie wäre es zum Beispiel mit Marktgetümmel statt der Wanderung auf den Phousi-Berg? Feilschen Sie mit den Frauen auf dem Hmong-Markt um Stickereien oder suchen Sie nach laotischem Kunsthandwerk im Traditional Arts & Ethnology Centre.

4. Tag: Laos´ schnellste Autobahn - der Mekong
Tuckernd setzt sich unser Boot auf dem Mekong in Bewegung. Speedboats, Slowboats und Luxuskreuzer knattern und ächzen an uns vorbei. Nur die Buddhas von Pak Ou scheint dieses Flussspektakel nicht zu stören. In allen Größen und Farben schauen sie uns versteinert in den Höhlen von Tham Thing an und beten, wie schon vor 500 Jahren, stoisch den Regen an. Warum sie gerade diesen Platz wählten, enträtseln wir mit unserem Reiseleiter. Ein scharfer Geruch steigt uns auf dem Rückweg in die Nase: Reisschnaps, frisch gebrannt. Lust, die Alkoholkracher auszukosten? Dann ab an Land. Erobern Sie sich nach dem Lao-Lao-Absacker den freien Abend.

5. Tag: Rund um den Wasserfall
Heute geht es durch das Mekka aller Möbelproduzenten im laotischen Hinterland. Teak, Rosenholz, Bambus und Rattan wachsen hier in den Himmel, als hätte nie eine Planierraupe sie angefasst. Doch wird die Abholzung des Dschungels wohl auch bis in den Norden von Laos vordringen - zu gewinnträchtig ist der Handel mit den Edelhölzern. Gewaltig stürzt sich der Khouang-Sy-Wasserfall in die Tiefe und ergießt sich vor uns in kristallklaren Seen. Abkühlung gefällig? Die kleinen Pools laden zu einem Bad ein. Zurück in Luang Prabang können Sie den freien Nachmittag genießen. Erhaschen Sie Antiquitäten in der Altstadt, genießen Sie ein Beerlao in einer der Bars oder fallen Sie relaxt bei einer Spa-Behandlung im Hotel in den Nachmittag. Am Abend bringt uns Lao Airlines nach Vientiane. Zwei Übernachtungen in Vientiane.

Lieber handfeste Kost als Wasserspektakel am Khouang Sy? Der Reiseleiter hilft Ihnen gerne bei der Buchung eines laotischen Kochkurses inklusive Marktbesuch. Schnuppern Sie an Kräutern, Gemüse und Obst und lassen Sie sich spontan zu einem exotischen Essen der Spitzenklasse inspirieren.

6. Tag: Vientiane erwacht
Die Zeiten, in denen Spione noch Geheiminformationen in Vientianes Bars verkauften und Agenten durch die Straßen huschten, gehören längst der Vergangenheit an. Denn kaum vom Kommunismus entdeckt, fiel Vientiane in einen Dämmerschlaf und wurde erst wiedererweckt, als Baukräne eine Boomtown aus der Hauptstadt machen wollten. Lernen Sie am Vormittag das Mekongufer und die älteste Seite der Metropole kennen: Einige der kostbarsten Stücke laotischer Kunst erwarten uns im Museum Ho Phra Keo. Am Nachmittag offenbart uns der Wat Si Saket die siamesische Ader von Laos, und golden glänzt uns der Stupa des That Luang entgegen.

7. Tag: Guten Morgen, Vietnam!
Stürzen Sie sich am freien Vormittag in Vientiane ins Hauptstadtgewühl und schnuppern Sie Lokalkolorit auf dem Morgenmarkt, bevor wir mit Lao Airlines weiter nach Hanoi fliegen. Dort starten wir mit dem Bus gleich zur Halongbucht (UNESCO-Naturdenkmal). Sie haben in der Kegelkarstlandschaft plötzlich ein Déjà-vu? Vielleicht haben Sie Catherine Deneuve im Film „Indochine“ im Sinn. Warum ein Drache einst die beliebte Filmkulisse ins Meer gemeißelt haben soll, erfahren wir in Halong vom Reiseleiter. 170 km.

8. Tag: Halong und Hanoi
Kommen Sie an Bord und kreuzen Sie mit unserer Dschunke durch die Halongbucht mit ihren Karstkegeln. Steinerne Kamele, Drachen, Büffel und schlafende Riesen ziehen an uns vorbei. Wir genießen den Anblick von Bord aus und lassen es uns mittags mit gegrillten Fischspezialitäten gut gehen. Zurück nach Hanoi. 170 km. Exotisch asiatisch umarmt uns die Stadt und wedelt uns ein paar Straßen weiter mit dem Duft warmer Croissants plötzlich einen Hauch von Paris ins Gesicht. Dass in diesem Multikulti-Cocktail auch der Büffel steppt, beweist uns Hanoi am Abend und lässt für uns so richtig die Puppen tanzen - im Wasserballett. Zwei Übernachtungen in Hanoi am Westsee.

9. Tag: Hanoi mit Onkel Ho und Konfuzius
Unsterblich einbalsamiert grüßt uns Volksheld Ho Chi Minh in seinem Mausoleum (Außenansicht). Wie Hanoi vor 800 Jahren die Schulbank drückte, schauen wir uns danach bei Konfuzius im Literaturtempel an. Lassen Sie sich am Nachmittag mit dem Reiseleiter durch die Altstadt treiben, schauen Sie im Old Quarter bei den Bambus- und Papierhändlern vorbei, feilschen Sie in den Gassen um Flip-Flops, Lackwaren oder Holzschnitzereien oder probieren Sie in den dampfenden Garküchen Leckereien wie Reissuppe oder den frischen „Sinh To“. Wer nicht genug davon bekommt, kann am Abend gleich länger hierbleiben.

10. Tag: Hue - eine verlassene Schönheit
Flug nach Hue (UNESCO-Kulturdenkmal). Gleich nach der Ankunft öffnet uns die Metropole am Parfumfluss die Tore und führt uns in der Zitadelle zurück in die Kaiserzeit. Mit Dörfchen, Reisfeldern, Tempeln und einer Verbotenen Stadt wollte Vietnam hier einst dem großen Bruder China Konkurrenz machen. Doch während der in Beijing weiter strahlt, schaut uns Hues Kaiserstadt heute seltsam geknickt an. Warum, verrät uns der Reiseleiter. Lassen Sie sich danach nach Belieben Hues Haute Cuisine auf der Zunge zergehen, denn nicht umsonst gilt diese Stadt unter Köchen als Königin. Zwei Übernachtungen in einem schönen Hotel aus der Kolonialzeit.

Statt der Verbotenen Stadt und purpurnen Kaiserlegenden möchten Sie lieber Hues Museen kennenlernen? Dann begleiten Sie uns bis vor die Tore der Zitadelle und sausen Sie von hier aus mit dem Cyclo zum Long An Palace Museum.

11. Tag: Am Parfumfluss
Bittersüß zerstäubt der Fluss der Wohlgerüche am Ufer seine Legenden, denen wir bei einer Bootsfahrt auf den Grund gehen. Warum der flammende Protest eines Mönchs in Thien Mu die ganze Welt schockierte und der hellblaue Austin des Gläubigen seitdem Plattencover von Rockstars ziert, verrät uns der Reiseleiter im Innenhof der Pagode. Bewacht von Elefanten, Beamten und Soldaten empfängt uns danach pompös das kaiserliche Grab von Minh Mang, und inmitten von Reisfeldern, Bambushainen und Lotosblüten begegnet uns im Mausoleum von Tu Duc das Vermächtnis eines tragischen Regenten. Lust, Hue auch am Abend zu erleben? Dann los in die DMZ Bar!

12. Tag: Da Nang und Saigon
Hinter den Serpentinen des Wolkenpasses erwartet uns der tropische Süden. Wie umkämpft die Straße im Vietnamkrieg war, schildert unser Reiseleiter bei der Fahrt. In Da Nang streifen wir danach im Cham-Museum durch 1500 Jahre hinduistische und buddhistische Vergangenheit, bevor wir am Mittag mit Vietnam Airlines weiter nach Saigon fliegen. Temperamentvoll bezirzt uns die Metropole auf einem ersten Rundgang zwischen Oper und Rathaus mit Savoir-vivre und übersprudelnder asiatischer Lebensart. Neugierig, die Boomtown nach dem Dinner noch mal allein zu erobern? Zwei Übernachtungen in Saigon in einem Hotel direkt am Fluss.

13. Tag: Boomtown Saigon
Die Citytour zeigt es: Diese Stadt ist der Hammer! Wie Pilze schießen neben uns moderne Glaspaläste aus dem Asphalt und heben, umknattert von blutjungen Großstädtern auf ihren Motorrädern, geradewegs ins Wirtschaftswunder ab. Uralte Tempel, Frauen mit Reiskörben und Schuhputzer quetschen sich dazwischen, als hätten sich die Zeiger der Uhr für sie nie weitergedreht. Die amerikanische Besatzungszeit begegnet uns im Kriegsmuseum wieder. Kantoner Luft atmet uns in Chinatown an und Paris rund um die Kathedrale Notre Dame. Wie Saigon seine Waisenkinder in die Zukunft trägt, zeigt uns danach Nonne Tri. Fragen? Beim Mittagessen im Waisenhaus bleibt dafür alle Zeit der Welt - Moderator: unser Reiseleiter.

14. Tag: Nach Phnom Penh
Drehen Sie am Vormittag noch ein paar Runden im Pool oder shoppen Sie sich in den Galerien der Dong Khoi die Taschen voll. Tschüss Vietnam, hallo Kambodscha: Am Mittag fliegen wir mit Vietnam Airlines nach Phnom Penh. Wie Phönix aus der Asche hat die Kapitale den Staub der Roten Khmer abgeschüttelt und blüht wieder in den exotischsten Farben. Wir schauen bei Kambodschas König und seinen Ahnen vorbei - im Königspalast und der Silberpagode. Danach werfen wir einen Blick in Kambodschas schönstes Geschichtsbuch, das Nationalmuseum. Im ehemaligen Korrespondentenclub FCC lassen wir uns beim Abendessen langsam in die Nacht fallen.

15. Tag: Die Tempel von Siem Reap
Morgens besuchen wir noch den Stupa Wat Phnom, der Magnet für Glückssucher. Danach wird es haarig! Denn was uns auf der Fahrt nach Siem Reap in Skun erwartet, ist wirklich nicht jedermanns Geschmack: gebratene Spinnen, frittiert in Form gebracht. Abenteuer zum Essen. Schütteln, durchatmen und gleich weiter, denn vor der Stadt Siem Reap erwartet uns schon der Beng Mealea. Umklammert von Würgefeigen und Kapokbäumen gibt uns die mystische Tempelanlage einen imposanten Vorgeschmack auf Angkor Wat. 250 km. Vier Übernachtungen in Siem Reap.

16. Tag: Angkor - die Mutter aller Tempel
Gewaltig erheben sich vor uns bei Sonnenaufgang die Tempel der Roluos-Gruppe und weisen uns, von Shiva umtanzt, den Weg zum Finale unserer Reise: Angkor Wat - Mutter aller Tempel und größtes religiöses Bauwerk der Erde. Über vier Jahrhunderte lang tobten sich an der göttlichen Pyramide die kambodschanischen Steinmetze aus und hauten ihre Heldenepen so unfassbar schön in Stein, dass die Gänsehaut gar nicht mehr aufhört. Sie glauben, dieser Anblick ist nicht mehr zu toppen? Lassen Sie sich vom Reiseleiter überraschen und warten Sie den Sonnenuntergang ab: Auf der obersten Terrasse des Wunderwerks schauen wir uns das Spektakel gleich an.
Die Tempelpracht soll noch warten? Dann genießen Sie alternativ zur Roluos-Gruppe das ruhige Treiben in Siem Reap, tauchen Sie in der Lobby des Grand Hotel d'Angkor in die Kolonialzeit ab oder lassen Sie sich bei einer kambodschanischen Massage fit kneten.

17. Tag: Banteay Srei und Tonle Sap
Tempelkunst entführt uns heute auch in Banteay Srei in die Vergangenheit, bevor wir, zurück in Siem Reap, in die Zukunft schauen: In einer Hotelfachschule erfahren wir, wie Jugendliche eine sichere Ausbildung erhalten, und können beim Mittagessen gleich ihr ganzes kulinarisches Know-how austesten. Am Nachmittag gleiten wir mit dem Boot über den Tonle-Sap-See. Lust auf einen letzten Absacker am freien Abend? Im Nest Angkor können Sie sich ganz entspannt unter den Sternen Cocktailsünden hingeben.

18. Tag: Angkor Thom
Mit einem Lächeln auf den Lippen begrüßt uns Kambodscha heute in Angkor Thom und Bayon. Was uns die Geister und Dämonen damit im Dschungeldickicht sagen wollen, entschlüsseln wir gemeinsam mit dem Reiseleiter. Am Nachmittag geht die Tempeltour am Preah Khan gleich weiter. Der letzte Abend in Indochina naht. Wir versüßen uns den Abschied mit einem gemeinsamen Dinner.

19. Tag: Abschied von Indochina
Jagen Sie mit uns heute in Ta Prohm Lara Croft hinterher und suchen Sie zwischen den alten Reliefs der Tempelanlage das magische Dreieck der Khmer. Der Nachmittag in Siem Reap gehört ganz Ihnen. Shoppen, Sonnenbaden - alles ist möglich. Am Abend fliegen wir mit Bangkok Airways nach Bangkok und von dort mit Thai Airways kurz vor Mitternacht weiter nach Frankfurt (Abendessen im Flugzeug, Flugdauer ca. 15 Std.).

20. Tag: Wieder zu Hause
Morgens Ankunft in Frankfurt. Anschluss zu den anderen Städten.

Eingeschlossene Leistungen:
Linienflug mit Thai Airways von Frankfurt nach Bangkok und zurück
Linienflug mit Bangkok Airways von Bangkok nach Luang Prabang und zurück von Siem Reap
Zwischenflüge lt. Reiseverlauf
Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 85 €)
Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
17 Übernachtungen, Hotels teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
Halbpension (Abendessen, Frühstück, am 5., 8,. 13. und 17. Tag Mittagessen statt Abendessen)
Speziell qualifizierte Reiseleiter
Örtliche Führer
Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Seafood-Essen an Bord eines Halongschiffes am 8. Tag
Baci-Zeremonie in Luang Prabang
Eintrittsgelder (ca. 90 €)
Visagebühren (ca. 70 €) und Visabesorgung
Trinkgelder im Hotel
Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 125 €)
Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)

Ihre Hotels
Luang Prabang: 3 Nächte Grand****
Vientiane: 2 Nächte Don Chan Palace****
Halong: 1 Nacht Plaza****
Hanoi: 2 Nächte Sofitel Plaza Hanoi*****
Hue: 2 Nächte Saigon Morin Hotel****
Saigon: 2 Nächte Renaissance Riverside*****
Phnom Penh: 1 Nacht Sunway****
Siem Reap: 4 Nächte Royal Bay Inn Angkor***(*)

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